Breitensport: 27. Sparkassen Alb Marathon

Als Judoverein ist uns eine breitensporttechnische Ausbildung wichtig und so freuen wir uns, dass sich einige Vereinsmitglieder zusammengefunden haben, um an einem Marathon teilzunehmen.

Am Samstag, 21. Oktober 2017, fand der 27. Sparkassen Alb Marathon statt und es starteten in den Disziplinen:

  • 50km/1100Hm Sparkassenlauf:
    • Sievert Kaffenberger
  • 50km/1100Hm Schüle-Stafettenlauf für Betriebs- und Freizeitmannschaften:
    • Christine Edelmann
    • Tobias Kersten
    • Robin Haas
    • Malika Kaffenberger
    • Luca Manzke
    • Ina Kerner
    • Maxim Tugarinov

Die Staffel war eine überdurchschnittlich junge Mannschaft, die sich die Strecke wie folgt teilte:

Christine Edelmann (Start bis Brücke B29, ca. 3km), Tobias Kersten (Brücke bis Waldcafé im Beuteltal, ca. 6km), Robin Haas (Waldcafé bis Parkbucht auf Aasrücken, ca. 10km, hoch und runter, anstrengender Streckenteil), Malika Kaffenberger (Aasrücken bis auf den Rechberg (Verpflegungsstation), ca. 5km, fast nur bergauf), Luca Manzke (Rechberg bis Verpflegungsstation an km35, ca. 10km, anstrengender Streckenteil), Ina Kerner (Verpflegungsstation km35 bis 1. Spielplatz an Trasse, ca. 9km, hauptsächlich bergab), Maxim Tugarinov (Trasse bis Ziel, ca. 5km).

Bis auf eine Übergabe liefen alle – auch im Vergleich zu anderen Teams – reibungslos ab. Kurz vor Ende des Laufes trafen sich alle Läufer, um gemeinsam ins Ziel zu rennen.

Nach 4:54:57 gelangte die Staffel Team-Judo als Platz 35 von 55

und nach 5:06:39 Sievert als Platz 182 von 464 in der Gesamtwertung und Platz 14 von 50 in seiner Altersklasse ins Ziel.

Für den Lauf ließen sich die Teilnehmer auf eigene Kosten Team-Shirts („Team Judo“) anfertigen, auf die sie während der Veranstaltung vereinzelt angesporchen wurden. Somit wurde auch Augenmerk auf unseren allseits geliebten Mattensport gelenkt.

Das Team empfand es als einen sportlichen, anstrengenden, aber gleichzeitig auch wunderschönen Tag. Er hat den Zusammenhalt gestärkt und zusammengeschweißt. Die lange und komplizierte Vorbereitung der Staffeleinteilungen hat sich bezahlt gemacht (dank Pascals Ortskenntnis und Lauferfahrungen). Es war ein wunderschöner und herausfordernder Lauf, top organisiert und mit bester Verpflegung. Lediglich das Wetter hätte etwas kühler sein können.  Den Abend hat ein Großteil des Teams noch bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen. Die Läufer sind sich jetzt schon sicher, im nächsten Jahr wieder eine Staffel zu stellen.

Einen herzlichen Dank möchten wir Sievert Kaffenberger aussprechen, der dieses außerjudomäßige Ereignis finanziert und die Startgelder für alle Teilnehmer bezahlt hat.